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Der Förderverein "Niklasberg" e.V.

Kerzen, zwei Gläser Rotwein - Nachmittags um 3 im Türmerzimmer von Stefan Weber. Dieses Kleinod im Chemnitzer Rathaus bot die richtige Stimmung, um in kürzester Zeit ganz viel Wissen zur Geschichte der Stadt zu bekommen. Gegenüber von Stefan Weber sitzt Sebastian Thieswald. Der Thüringer hat bei den lebendigen Erzählungen schnell Feuer gefangen und entdeckte so einen Teil der Chemnitzer Wurzeln für sich - den Niklasberg.

Dieser Ort ist für Stefan Weber mit vielen Kindheitserinnerungen verbunden. Er spielte auf dem Niklasberg und sieht noch heute in seiner Erinnerung die Turmuhr hoch oben an der Nikolaikirche.

An diesem Nachmittag im Chemnitzer Türmerzimmer stand auf einmal die visionäre Idee im Raum, die alten Kirchenmauern frei zu legen.

Die Idee war geboren. Schnell fanden sich Verbündete aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft. Niemand ahnte zu dieser Zeit, im Juni 2006, wie viel Arbeit damit verbunden sein sollte.

Ein erster sichtbarer Erfolg war im Frühjahr 2008 die Umbenennung der Straßenbahnhaltestelle "Bahnhof Mitte" in "Bahnhof Mitte/Niklasberg".
Damit erhielt die Haltestelle einen Teil Ihres ursprünglichen Namens zurück. Übrigens fuhr 1900 die erste elektrische Straßenbahn vom Hauptbahnhof zum Nikolaibahnhof (heute Bahnhof Mitte) am Niklasberg.

Reichlich ein Jahr nach den ersten Aktivitäten ist ein weiterer wichtiger Schritt geschafft. Der Förderverein "Niklasberg" e.V. ist gegründet und wird in den nächsten Jahren in Chemnitz viel bewegen.
 
 
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